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DBV in Dauerkrise | DBV in Dauerkrise |
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Der DBV befindet sich inzwischen schon seine Existenz bedrohenden, schon lange andauernden Krise. Sie lässt sich in verschiedenen Etappen nachvollziehen, die ich hier kurz nachzeichnen möchte: Ehrenerklärung! Nachdem ich sehr viele Leute nach der Bedeutung und der rechtlichen Verbindlichkeit einer Ehrenerklärung befragt hatte, war ich kein Stück weiter. Lediglich die freien Enzyklopädie Wikipedia liefert Ansätze. Selbst wenn die Ehrenerklärung rechtlich Gewicht hätte, bleibt die Frage offen: Wer hat die Erklärung verfasst. Als wir beim Pressewart des DBV, Herrn Alexander Mazur, nachfragten wer diese Ehrenerklärung verfasst hätte, bekamen wir zur Antwort, dass Herr Mazur die Erklärung vom DBV Sportdirektor Michael Müller zugesendet bekam, um sie über den DBV Email -Verteiler zu versenden. Ob dieser die Ehrenerklärung geschrieben hat, wissen wir bis heute nicht. Deutsche Meisterschaften 2011! Dass die deutschen Meisterschaften nicht in Hamburg stattfinden werden, liegt nicht am Vertrag. Wir, der HABV, hatten den Vertrag nach Vorlage des letztjährigen Vertrages verfasst, und rechtsgültig unterschrieben dem Sportwart des DBV, Karl Heinz Nitsche, persönlich in zweifacher Ausfertigung übergeben. Die Übergabe erfolgte auf der Boxveranstaltung Deutschland gegen Südafrika in Wolfsburg. Es waren in diesem Vertrag keine Änderungen zum Vorjahr vorhanden. Auf dem Kongress des DBV in Worms wurde mir ein komplett anderer Vertrag zur Unterzeichnung vorgelegt, der so genannte Standardvertrag. Nach einigem Hin und Her forderte mich der Präsident des DBV, Jürgen Kyas, massiv auf den neu vorgelegten Vertrag zu unterzeichnen. Als Druckmittel wurde mit dem Entzug der deutschen Meisterschaften gedroht. Auf meine Erklärung, dass Herrn Herman Sauer ein bereits unterzeichneter Vertrag vorliegt, wurde nicht reagiert. Meiner persönlichen Meinung nach hat die DBV-Spitze auf dem Kongress in Worms versucht, von anderen, größeren Problemen abzulenken. Darüber hinaus wundere ich mich, dass die Meisterschaften an eine GmbH vergeben wurden und nicht an einen gemeinnützigen Verein des DBV. Fragen, auf die es wie immer keine Antworten gibt. Ist ihm der Kongress, also die Versammlung der Mitglieder, so unwichtig, dass er nicht persönlich anwesend ist? Der Sportdirektor des DBV ist ohne weiteres in der Lage den Kongress zu verschieben! Warum ist das also nicht geschehen? Sogar andere wichtige Funktionäre mussten den Kongress vorzeitig verlassen um zum Brandenburg Cup zu kommen. Selbst der Präsident des DBV, Jürgen Kyas, hat den Kongress vorzeitig verlassen. Wie kann es sein, dass die wichtigsten Funktionäre des DBV nicht anwesend oder nicht einmal bis zum Ende der Veranstaltung anwesend sind? Dadurch konnten die wichtigsten Fragen nicht beantwortet werden. Z.B. wissen wir bis heute nicht wo die 15.000,00€ für Antalya geblieben sind. Hat dieser Kongress vielleicht nur stattgefunden, um uns Landesvorsitzenden vorzutäuschen, dass alles in Ordnung wäre? Rückblick: 2009 holt ihn Jürgen Kyas zum DBV. Warum wird ein erfolgreicher Sportdirektor (Dr. Horst-Peter Strickrodt) entlassen und ein erfolgloser aus einem anderen Bereich eingestellt? Warum schneidet der DBV in Ankara nur mit einer Bronze Medaille und in Brandenburg ohne Goldmedaille so miserabel ab? Fazit: Mit freundlichen Grüßen |
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DBV in Dauerkrise
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